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Lichtwiese

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  • 15.10.2016

    ENavi: Kopernikus-Projekt „Systemintegration“: Energiewende-Navigationssystem

    Die Transformation der Energieversorgung und -nutzung hin zu einem regenerativen Energiesystem stellt vor dem Hintergrund der Beteiligung einer hohen Anzahl an Stakeholdern technische und wirtschaftliche Herausforderungen, als auch Aufgaben an die Geisteswissenschaften. Das Konsortium des Kopernikus-Projekts „ENavi“ nimmt sich diesen Herausforderungen an, um Handlungsoptionen für die Integration der Komponenten eines zukünftigen Energiesystems unter der Berücksichtigung der vielzähligen Rahmenbedingungen aufzuzeigen.

  • 01.10.2016

    WaRelp: Water-Reuse in Industrieparks

    Das Verbundprojekt WaReIp ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme „Zukunftsfähige Technologien und Konzepte zur Erhöhung der Wasserverfügbarkeit durch Wasserwiederverwendung und Entsalzung“ (WavE) gefördertes Forschungsprojekt. Der Forschungsverbund plant eine umweltfreundliche und wirtschaftlich tragfähige Aufbereitung und Kreislaufführung von Abwasserströmen in Industrieparks.

  • 01.10.2016

    Bewertung des Erfolges des etablierten Abfallwirtschaftskonzeptes an der TU Darmstadt durch Abfalluntersuchungen

    Durch eine Abfallcharakterisierung im Jahr 2012 konnten erhebliche Optimierungspotentiale bei der Abfallbewirtschaftung an der TU Darmstadt festgestellt werden. Auf Grundlage dieser Untersuchungen hat die TU Darmstadt ihr bestehendes Abfallwirtschaftskonzept optimiert, was zu erheblichen Kosteneinsparungen im Umweltmanagement und in der Abfallbewirtschaftung führte. Ziel der neuen Forschungskooperation ist es, den aktuellen Zustand der Abfallbewirtschaftung zu erfassen, mit dem Zustand vor der Anpassung des Abfallwirtschaftskonzeptes zu vergleichen und weitere Optimierungspotentiale zu identifizieren.

  • 31.08.2016

    Untersuchungen zur extraktiven Fermentation von flüssigen Bioabfallsubstraten für eine optimierte Ausbeute an bio-basierten Produkten

    Biologische Siedlungsabfälle werden derzeit entweder aerob, mittels Kompostierung, oder anaerob, durch Vergärung, verwertet. Hierbei können aus den biologischen Abfällen Produkte wie Biogas und Kompost erzeugt werden, die nach erfolgreicher Behandlung zurück in den Wirtschaftskreislauf eingebracht werden können. Bei beiden Verfahren sind jedoch, gerade im Hinblick auf eine effiziente Nutzung der biogenen Wertstoffe, erhebliche Optimierungspotentiale vorhanden. Bei beiden Behandlungsverfahren werden zum einen enorme Mengen CO2 erzeugt. Des Weiteren sind noch immer Akzeptanzprobleme im Hinblick auf die Verwertung der Behandlungsprodukte festzustellen. Allein die Vermarktung der Produkte ist nicht ausreichend, um die Behandlung zu finanzieren. Im Rahmen dieser Forschungskooperation soll daher ein Verfahren zur Extraktion von Carbonsäuren aus einer Vorstufe der Vergärung untersucht und optimiert sowie die Herstellung von biobasierten Produkten aus diesen Säuren betrachtet werden.

  • 31.08.2016

    Identifikation von Potentialen und Problemen der Darmstädter Abfallbewirtschaftung unter Berücksichtigung des Umweltbewusstseins der Bürger

    Im Rahmen dieser Forschungskooperation sollen erste Voruntersuchungen durchgeführt werden, die die Potentiale und Probleme innerhalb von Abfallstoffströmen und Behandlungsprozessen identifizieren sowie das Umweltbewusstsein der Bevölkerung analysieren.

  • 30.04.2016

    NaCoSi: Nachhaltigkeitscontrolling siedlungswasserwirtschaftlicher Systeme -Risikoprofil und Steuerungsinstrumente

    Das Verbundprojekt identifiziert die Risiken und Gefährdungspotenziale für eine nachhaltige kommunale Siedlungswasserwirtschaft.

    Die Kommunale Siedlungswasserwirtschaft muss heute auch Anforderungen einer nachhaltigen Entwicklung genügen. Im Verbundvorhaben wird dazu ein Managementinstrument für siedlungswasserwirtschaftliche Betriebe (Trinkwasserver- und Abwasserentsorgungsbetriebe) entwickelt, das unterschiedliche Kategorien von Nachhaltigkeitsrisiken erfasst.

  • 31.03.2016

    PRRIG: Techno-Ökonomische Potenziale der Rückgewinnung von Rohstoffen aus den Industrie- und Gewerbegebäuden

    Die Nutzung von Sekundärrohstoffen, insbesondere Metallen, aus dem Baubereich ist von hohem ökonomischem Interesse und ökologisch relevant.

    Die Rahmenbedingungen für eine Rückgewinnung von Rohstoffen aus dem Baubereich sind gegenwärtig unbefriedigend: es fehlen sowohl Daten über Arten, Mengen und Orte von hochwertigen Rohstoffen in Gebäuden als auch angepasste und wirtschaftliche Abbruch- und Rückbaustrategien.

  • 28.02.2016

    „Rückkehr der Mühlen?“ – Historische Standorte und künftige Potenziale dezentraler Wasserkraftnutzung in Deutschland

    Vor dem Hintergrund der Energiewende wird auch der Ausbau der Wasserkraft angestrebt. In Deutschland gibt es zahlreiche Standorte früherer Wasserkraftnutzung mit kleinen Wasserkraftwerken oder Mühlen. Diese Standorte haben jedoch oft spezifische ökologische, aber auch kulturellen Randbedingungen. Das Forschungsvorhaben untersucht Chancen und Risiken der Reaktivierung dieser früheren Standorte mit einem interdisziplinären Ansatz aus Geschichts- und Ingenieurwissenschaften.

  • 31.12.2015

    IGEL: Entwicklung und Implementierung eines Master-Studiengang

    Im Rahmen des DAAD-Programms „Förderung von fachbezogenen Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern“ unterstützt das Institut IWAR die Entwicklung und Implementierung des Master-Studienganges „Ingénierie et Gestion de l’Environnement Industriel“.

  • 01.12.2015

    Helmholtz--KIT-Graduate School for Climate and Environment (KIT-Grade)