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Lichtwiese

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  • 01.02.2019

    RePhoRM: Regionales Phosphorrecycling im Rhein-Main-Gebiet unter Berücksichtigung industrieller und agrarischer Stoffkreisläufe

    Das Kooperationsprojekt RePhoRM ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Förderprogramms „Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA3)“ gefördertes Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema „Regionales Phosphor-Recycling (RePhoR)“. Das Fachgebiet Stoffstrommanagement und Ressourcenwirtschaft beteiligt sich mit einer „Screening LCA“ zur orientierenden ökologischen Bewertung verschiedener Konzepte des Phosphorrecyclings.

  • 28.12.2018

    JPI-O Microplastic PLASTOX: Direkter und indirekter ökotoxikologischer Effekt von Mikroplastik in marinen Organismen

    Untersuchung des Adsorptions- und Desorptionsverhaltens von Schadstoffen an verschiedenen Mikroplastikoberflächen (MPOs) im kleinen Labormaßstab sowie in der europäischen Meeresumwelt

    PLASTOX ist eines von vier Konsortien der JPI Oceans Pilot Action „Ecological Aspects of Microplastics“, das sich aus 15 Partnern und elf EU-Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Ziel des Verbundprojektes „PLASTOX“ ist es, den ökotoxikologischen Einfluss von Mikroplastik (MP) und der daran adsorbierten POPs und Metalle auf die wichtigsten europäischen Meereslebewesen und der vorhandenen Nahrungsketten zu untersuchen.

  • 17.01.2018

    ArePron: Agiles ressourceneffizientes Produktionsnetzwerk

    Ziel des Transferprojekts ArePron ist die Steigerung der Ressourceneffizienz von industriellen Produktionsprozessen durch intelligente, agile und standortübergreifende Vernetzung und Überwachung von ganzen Produktionssystemen unter Anwendung von zentralen Technologien der Digitalisierung. Die umweltbezogenen Wirkungen eines Unternehmens sollen so durch eine verbesserte Ausschöpfung von Ressourceneffizienzpotentialen langfristig verringert werden.

  • 02.11.2017

    Ökofaktoren Welt – Webkonsultation

    Innerhalb verschiedener Forschungsprojekte mit dem Partner Fraunhofer Projektgruppe IWKS wurden Umweltbewertungsfaktoren für die acht Länder USA, Südafrika, Indien, Mexiko, Russland, China, Brasilien und Argentinien erstellt. Dabei wurden Umweltbewertungsfaktoren für die Umweltprobleme „Klimawandel“, „Knappheit energetischer Ressourcen“, „Luftverschmutzung“, Abfall“, „Wasserverschmutzung“ und „Knappheit der Trinkwasserressourcen“ erarbeitet. Diese Umweltbewertungsfaktoren werden nun in einer Webkonsultation Experten mit nationalem Hintergrund und Expertise zu den jeweiligen Umweltproblemen in Form einer Onlineumfrage vorgestellt und deren Feedback eingeholt.

  • 01.11.2017

    Ökofaktoren Welt – Umweltproblem Lärm

    Innerhalb eines Forschungsprojektes mit dem Partner Fraunhofer Projektgruppe IWKS werden länderspezifische Umweltbewertungsfaktoren für den Umweltproblembereich „Lärm“ erarbeitet. Diese Umweltbewertungsfaktoren werden für die acht Länder USA, Südafrika, Indien, Mexiko, Russland, China, Brasilien und Argentinien erstellt und werden im Umweltmanagement der Volkswagen AG finden.

  • 01.10.2017

    FahrKLang: Verbrauchs- und Emissionsbewertung von Fahrzeugantriebskonzepten für die Langstreckenmobilität der Zukunft

    Die Studie FahrKlang hat zum Ziel, Verbrauchs- und Emissionswerte verschiedener PKW-Antriebskonzepten über den gesamten Lebenszyklus zu vergleichen und sie einer ganzheitlichen ökologischen Bewertung zu unterziehen. Die Antriebe werden dabei für die Langstreckenmobilität Deutschlands untersucht. Zu den verschiedenen Antriebskonzepten zählen konventionelle Verbrennungsmotoren, verschiedene hybride Antriebskonzepte, batterieelektrische Antriebsstränge sowie die Nutzung strombasierter Kraftstoffe.

  • 01.09.2017

    PLASTRAT: Lösungsstrategien zur Verminderung von Einträgen von urbanem Plastik in limnische Systeme

    Verbindendes Element aller Untersuchungen in PLASTRAT ist die Entwicklung von Lösungsstrategien zur nachhaltigen Begrenzung der Ausbreitung von Plastikrückständen in der aquatischen Umwelt auf technischer, umweltwissenschaftlicher und sozial-ökologischer Ebene mit dem Ziel der gemeinsamen Entwicklung eines multikriteriellen Bewertungsansatzes zur Umweltverträglichkeit von unterschiedlich beschaffenen Kunststofftypen.

  • 07.04.2017

    Industrie 4.0: Studie „Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0 – Potenziale für KMU des verarbeitenden Gewerbes“

    Forschen zu Ressourceneffizienz: Prof. Dr. rer. nat. Lieselotte Schebek, Prof. Dr.-Ing. Eberhard Abele, Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl (v.r.)

    Gegenstand der Studie „Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0 – Potenziale für KMU des verarbeitenden Gewerbes“ ist es, den Einfluss der digitalen Transformation bzw. von Industrie 4.0 auf die Steigerung der Ressourceneffizienz in Unternehmen mit Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des verarbeitenden Gewerbes zu untersuchen.

  • 31.01.2017

    Ökofaktoren Welt – Konzept Umweltproblem Abfall

    Innerhalb eines Forschungsprojektes mit dem Partner Fraunhofer Projektgruppe IWKS wurde ein Konzept zur Erarbeitung länderspezifischer Umweltbewertungsfaktoren für den Umweltproblembereich „Abfall“ erarbeitet. Dieses Konzept dient als Grundlage für ein Folgeprojekt zur Erstellung von Umweltbewertungsfaktoren für die acht Länder USA, Südafrika, Indien, Mexiko, Russland, China, Brasilien und Argentinien, die im Umweltmanagement der Volkswagen AG Anwendung finden sollen.

  • 01.01.2017

    Trans4Biotec: Know-how-Transfer in der Abfallwirtschaft zur Entwicklung neuer Biotechnologie-Anwendungen in Entwicklungsländern

    Die Bewirtschaftung von Siedlungsabfällen stellt nach wie vor in Entwicklungsländern ein erhebliches Problem dar. Derzeit besteht die Behandlung von Siedlungsabfällen in vielen dieser Länder aus einer gemeinsamen Sammlung aller Abfallfraktionen in einem Sammelgefäß und einer anschließenden Deponierung dieser Abfälle. Von einer Abfallbewirtschaftung im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetztes kann daher keine Rede sein.