Industrie 4.0: Studie „Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0 – Potenziale für KMU des verarbeitenden Gewerbes“

Lichtwiese

07.04.2017

Industrie 4.0: Studie „Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0 – Potenziale für KMU des verarbeitenden Gewerbes“

Gegenstand der Studie „Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0 – Potenziale für KMU des verarbeitenden Gewerbes“ ist es, den Einfluss der digitalen Transformation bzw. von Industrie 4.0 auf die Steigerung der Ressourceneffizienz in Unternehmen mit Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des verarbeitenden Gewerbes zu untersuchen.

Forschen zu Ressourceneffizienz: Prof. Dr. rer. nat. Lieselotte Schebek, Prof. Dr.-Ing. Eberhard Abele, Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl (v.r.)
Forschen zu Ressourceneffizienz: Prof. Dr. rer. nat. Lieselotte Schebek, Prof. Dr.-Ing. Eberhard Abele, Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl (v.r.)

Gegenstand der Studie „Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0 – Potenziale für KMU des verarbeitenden Gewerbes“ ist es, den Einfluss der digitalen Transformation bzw. von Industrie 4.0 auf die Steigerung der Ressourceneffizienz in Unternehmen mit Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des verarbeitenden Gewerbes zu untersuchen. Das Vorgehen der Studie umfasste die strukturierte Auswertung von Literatur und Expertenwissen der beteiligten Partner, die Entwicklung einer systematischen Methodik zur Bewertung von Ressourceneffizienzpotenzialen, und die Untersuchung von 10 Fallstudien in Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes untersucht, die bereits Anwendungen der digitalen Transformation erfolgreich nutzen. Ergänzt wurde die Informationsbasis durch einen Workshop mit Teilnehmern aus Industrie, Wissenschaft, Verbänden und Verwaltung und eine begleitende Tagung „Ressourceneffizienz durch Digitalisierung“. Als Ergebnisse wurden Voraussetzungen und Herausforderungen der Digitalisierung benannt sowie die Chancen ausgewertet, die sich für die Steigerung der Ressourceneffizienz ergeben. Zusammenfassend wurden Handlungsansätze für KMU sowie für Akteure in Politik und Wissenschaft abgeleitet.

Die Studie sowie weitere Informationen zur Studie und zur Pressekonferenz finden Sie unter folgenden Links:

Studie „Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0“

Weitere Informationen zur Studie

Online-Pressekonferenz

Hoch3-Artikel

Akronym

digitale Transformation / Industrie 4.0

Koordinator

TU Darmstadt FG Stoffstrommanagement und Ressourcenwirtschaft

Projektpartner

Institut PTW der TU Darmstadt

Fachgebiet DIK der TU Darmstadt

Fraunhofer – Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA)

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) – Institut für Innovative Fabriksysteme

Laufzeit

01. März 2016 – 31. März 2017

Fördergeber

VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH (VDI ZRE)

Die Studie wurde aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und der beteiligten Landesministerien finanziert:

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung

Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz

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