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Lichtwiese

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  • 14.01.2021

    International Conference on Resource Chemistry als digitale Konferenz im März 2021

    International Conference on Resource Chemistry, Bild: Fraunhofer IWKS

    In Zeiten zunehmenden Drucks auf Wirtschaft und Politik in Bezug auf Umweltschutz und Klimawandel müssen Materialwissenschaften und Chemie gemeinsam Antworten auf einige der anspruchsvollsten technologischen Aufgaben der Welt finden. Unter dem Aspekt der Sicherung und Bereitstellung unverzichtbarer Materialien in einer begrenzten Umwelt wird sich die International Conference on Resource Chemistry (ICRC) insbesondere auf die angewandte Ressourcenchemie und neue Recyclingtechnologien konzentrieren. Als Mitglied des Wissenschaftlichen Komitees und als Referentin in einer Session zum Thema Kreislaufwirtschaft ist Prof. Dr. rer. nat. Liselotte Schebek an der Ausführung der Konferenz aktiv beteiligt.

    Aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens wurde entschieden die ICRC am 08. und 09. März als Online-Konferenz zu veranstalten.

  • 21.12.2020

    Neues Forschungsprojekt zur Wasserwiederverwendung in kommunalen Kläranlagen

    Armaturen für die Wasserverteilung, Bild: Pixabay, jarmoluk – © Pixabay, jarmoluk

    Die zunehmende Verknappung der Wasserressourcen und strengere Vorschriften für den Umweltschutz machen die Reduzierung von Abwasser und die Einsparung von Frischwasser dringend erforderlich. Die Wiederverwendung von Wasser im Klärprozess ist zwar technisch möglich, resultiert aber in einem Anstieg des Energiebedarfs und der damit verbundenen Emissionen von Treibhausgasen (THG). Aus diesem Grund soll unter Beteiligung des Fachgebiets SuR im Rahmen des Projekts „LIFE-3E“ eine Technologie entwickelt werden, die die Wiederverwendung von Wasser bei gleichzeitiger Reduzierung der Treibhausgasemissionen ermöglicht.

  • 04.12.2020

    Neues Forschungsprojekt zum Thema Materialeffizienz in der industriellen Produktion

    Zerspanende Metallverarbeitung, Bild: Pixabay, gefrorene_Wand – © Pixabay, gefrorene Wand

    Ressourcen- und Materialeffizienzmaßnahmen in der industriellen Produktion haben das Ziel über den reduzierten Energie- und Materialeinsatz die Emission von Treibhausgasen (THG) zu reduzieren. Eine standardisierte Methode zur Ermittlung der durch Materialeffizienzmaßnahmen eingesparten THG Emissionen existiert derzeit jedoch nicht und soll deshalb unter Beteiligung des Fachgebiet SuR im Rahmen des Projekts „ESTEM“ (Entwicklung einer standardisierten Vorgehensweise zur Ermittlung der eingesparten Treibhausgasemissionen aus Maßnahmen der Materialeffizienz) erarbeitet und in einem Leitfaden zur praktischen Anwendung veröffentlicht werden.

  • 13.11.2020

    Abschlussveranstaltung des Transferprojekts ArePron

    Projektlogo ArePron, Bild: ArePron-Projektkonsortium

    Am 11.11.2020 fand die fünfte Industriebeiratssitzung des interdisziplinären Transferprojekts „Agiles ressourceneffizientes Produktionsnetzwerk – ArePron“ statt. Sie stellte gleichzeitig die Abschlussveranstaltung des dreijährigen Projektes dar. Interessante Einblicke in das Projekt gibt das Projektvideo.

  • 29.10.2020

    Ringvorlesung „Erdsystemforschung“ für Studierende und Gasthörende

    Ringvorlesung Erdsystemforschung, Foto: Pixabay – © Bild: Pixabay

    Ab dem 03.11.2020 haben Sie ein Semester lang die Gelegenheit, sich mit unserem Erdsystem auseinanderzusetzen. Entlang globaler Umweltveränderungen beleuchten Expert*innen unterschiedlicher Disziplinen zentrale Zusammenhänge und geben damit fundierte Perspektiven an die Hand, um die gegenwärtige planetare Krise einzuordnen. Die Ringvorlesung findet als Online-Veranstaltung dienstags ab 18:05 Uhr statt und richtet sich sowohl an Studierende als auch an interessierte Gasthörende.

  • 15.10.2020

    Neues Forschungsprojekt zum Thema „Datendurchgängigkeit im Produktlebenszyklus von Kunststoffprodukten“

    Plastikdeckel, Foto: Pexels P.Tankilevitch – © Foto: Pexels P.Tankilevitch

    Die Hälfte der deutschlandweit anfallenden Kunststoffabfälle wird derzeit energetisch verwertet, d.h. verbrannt. Damit stehen die wertvollen Kunststoffmaterialien einer ressourceneffizienten stofflichen Verwertung im Sinne der Kreislaufwirtschaft nicht mehr zur Verfügung. Die geringe Recyclingquote lässt sich in erster Linie mit der fehlenden Weitergabe von Informationen zwischen den unterschiedlichen Produktlebensphasen begründen. Unter Beteiligung des Fachgebiet SuR sollen im neuen Forschungsprojekt ReCircE (Digital Lifecycle Record for the Circular Economy) deshalb sowohl eine cloudbasierte Lebenszyklusakte als auch ein Ressourceneffizienz-Tool, entwickelt werden.

  • 18.09.2020

    4. Industriebeiratssitzung im Transferprojekt ArePron

    Projektlogo ArePron, Bild: ArePron-Projektkonsortium

    Am 02.09.2020 fand das vierte Industriebeiratstreffen des interdisziplinären Transferprojekts „Agiles ressourceneffizientes Produktionsnetzwerk – ArePron“ unter Beteiligung des FG SuR in virtueller Form statt. Die Impulse der zahlreichen Vortragenden, sowie die angeregten Diskussionsbeiträge der Teilnehmer*innen führten zu einem wertvollen und konstruktiven Informationsaustausch zwischen Industrie und Forschung.

  • 02.09.2020

    Life Cycle Innovation Conference 2020 – as a virtual event

    Life Cycle Innovation Conference 2020

    Vom 26. – 28.08.2020 fand die Life Cycle Innovation Conference (LCIC) unter dem Motto „Collaborate, Innovate, Co-Create“ statt. Das Fachgebiet SuR war durch zahlreiche Beiträge vertreten.

  • 25.08.2020

    Forschungsprojekt RePhoRM zum regionalen Phosphorrecycling im Rhein-Main-Gebiet gestartet

    Wichtige Nährstoffe wie Phosphor sind angesichts der wachsenden globalen Nachfrage stark beanspruchte Ressourcen. Die Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Verwertungsverfahren und Konzepte zum Schließen (regionaler) Nährstoffkreisläufe sind daher wichtige Bausteine zum Erreichen der Ziele des Ressourcenschutzes.

  • 10.07.2020

    Beginn des neuen Forschungsprojektes „GlyChem – Glykane und Koppelprodukte als biogene Wertstoffe“

    National, wie auch international gehen die aktuellen Bestrebungen weg von einer auf fossilen Rohstoffen basierenden Wirtschaft, hin zu einer Bioökonomie. In diesem Zusammenhang sollen durch den Innovationsraum BioBall, in dicht besiedelten und industrialisierten Ballungsräumen, Forschungsaktivitäten, hin zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaft verfolgt und gefördert werden. Die Förderung erfolgt dabei durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Das Fachgebiet SuR ist an der Bearbeitung des Forschungsprojekt GlyChem beteiligt, welches eines der Leitprojekte ist, die im Zuge von BioBall gefördert werden.