Aktuelles

Lichtwiese

SETAC Life Cycle Assessment SYMPOSIUM (SLS) vom 28. bis 30. September 2020 in DARMSTADT

26.08.2019

Das Fachgebiet SuR freut sich, dass wir von der SETAC als Veranstalter des 25th SETAC Europe Life Cycle Assessment Symposiums („SLS“) ausgewählt wurden. Das SETAC Symposium SLS ist eine der bekanntesten auf Life Cycle Assessment (LCA, Ökobilanzierung) spezialisierten Veranstaltungsreihen, die den Schwerpunkt auf die praktische Anwendung des LCA in aktuellen Themengebieten und unter Einbeziehung unterschiedlicher Stakeholder legt.

Das SETAC SLS Symposium im September 2020 steht unter dem Motto:

„The Role of LCA in Raw Material Sustainability, Circularity and Criticality“.

In Sessions zu verschiedenen Themenfeldern (u.a. Bauen und Wohnen, Energie, Mobilität, Bioökonomie und chemische Industrie) werden Vorträge angeboten, mit denen die Beiträge aus Kreislaufwirtschaft und dem Recycling kritischer Rohstoffe zu einer Nachhaltigen Entwicklung untersucht werden und die generell die nachhaltige Nutzung von Rohstoffen im Lebenszyklus von Produkten und in Stoffkreisläufen der Wirtschaft beleuchten.

Weitere Informationen zum SETAC SLS 2020 finden Sie auf der offiziellen Website.

Rückblick: Podiumsdiskussion in der Schader-Stiftung

Foto: Schader-Stiftung
Foto: Schader-Stiftung

Erfolgreicher Abschluss der Global Challenges Ringvorlesung zum Thema „Circular Economy“ am 16.07.2019

05.08.2019

Der Übergang hin zu einer Kreislaufwirtschaft, in der Abfall möglichst vermieden und Stoffströme verstärkt im Kreislauf geführt werden, ist in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung. Dies veranschaulichten die eingeladenen Expertinnen und Experten im Rahmen der diesjährigen Ringvorlesung Global Challenges, die ein Semester lang jeden Dienstagabend verschiedene Facetten des Themas „Circular Economy“ beleuchtete.

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe luden die interdisziplinären Studienschwerpunkte (iSP) in Kooperation mit der Schader-Stiftung fünf Akteure aus Wissenschaft und Praxis am 16. Juli 2019 zu einer Podiumsdiskussion ein. Im Mittelpunkt stand die Frage, was angesichts des weltweit steigenden Abfallaufkommens zu tun ist, um dem Ideal einer Kreislaufwirtschaft näher zu kommen.

Anlass zur Diskussion gaben u.a. folgende Fragen: Wo liegen die Herausforderungen? Welche Steuerungsmöglichkeiten sind geeignet? Welche Akteure sollen bzw. können wie handeln?

Zu Gast auf dem Podium begrüßten wir Wolfgang Krause (EAD Wissenschaftsstadt Darmstadt), Dr.-Ing. Andreas Kicherer (BASF), Prof. Dr. Martin Lederer (TU Darmstadt) Prof. Dr. Martin Führ (Hochschule Darmstadt) und Dr. Ing. Pfaff-Simoneit (TU Darmstadt). Die Moderation des Abends übernahm Prof. Dr. Liselotte Schebek, Leiterin des Fachgebiets Stoffstrommanagement und Ressourcenwirtschaft und verantwortlich für den iSP Umweltwissenschaften.

Das iSP-Team bedankt sich herzlich bei den Podiumsgästen für Ihre Teilnahmebereitschaft, der Schader-Stiftung für die Kooperation und dem Publikum für Ihr zahlreiches Erscheinen!

Weitere Informationen zu den iSP finden Sie hier.

Ansprechpartner: Tobias Berger, M. Sc.

Gelungener Semesterabschluss der IWAR-Vortragsreihe mit interessantem Vortrag und „Brezelabend“ des IWAR-Fördervereins

Foto: FG SuR
Foto: FG SuR

18.07.2019

Mit dem interessanten Vortrag „Innovative Recyclingtechnologien für die Stoffströme von morgen“ von Frau Dr. Katrin Bokelmann (Fraunhofer-Einrichtung IWKS) verabschiedete sich die IWAR-Vortragsreihe “Neues aus der Umwelttechnik und Infrastrukturplanung“ in die Semesterferien.

Im Anschluss an den Vortrag mit illustrativen Beispielen aus der Forschung der Fraunhofer-Einrichtung und folgender reger Diskussion lud der IWAR-Förderverein wie jedes Semester zum gemeinsamen Ausklang mit Brezeln und Getränken ein. Die Organisation des Brezelabends lag dieses Semester beim Fachgebiet Stoffstrommanagement und Ressourcenwirtschaft unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Liselotte Schebek.

Wir bedanken uns bei allen Zuhörern für ihr Interesse und freuen uns Sie auch im Wintersemester zur Vortragsreihe begrüßen zu dürfen.

Neue Publikation zur Lastverschiebung im Energiesystem

12.07.2019

Die Transformation des Energiesystems von fossilen zu erneuerbaren Energien geht einher mit der Erhöhung des Anteils flexibler Stromerzeugung. Um die damit einhergehenden hohen Lastspitzen zu managen, werden Möglichkeiten der Lastverschiebung benötigt. Eine neue Publikation stellt die Ergebnisse einer Dissertation am Fachgebiet Stoffstrommanagement und Ressourcenwirtschaft zu Möglichkeiten der Nutzung des Bestands der deutschen kommunalen Kläranlagen zur Lastverschiebung vor. Untersucht werden die Auswirkungen auf den Kraftwerkseinsatz im Energiesystem und mögliche Kosteneinsparungen für die Betreiber. Darüber hinaus umfasst die Analyse dreier Szenarien für das Jahr 2030 auch die Veränderungen der Treibhausgasemissionen des Energiesystems in Folge der Lastverschiebung.